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Die Idee

Seit fast 50 Jahren nehmen deutsche Schülerinnen und Schüler an YFU-Austauschprogrammen teil und seither gibt es auch Alumni. Die ältesten sind heute in ihren 60ern, die jüngsten gerade 17.

Neu ist die Idee, allen Ehemaligen ein Netzwerk anzubieten. Ein Netzwerk, das vielfältige Möglichkeiten schafft, mit ähnlich Interessierten und mit YFU als Verein in Kontakt zu bleiben, ohne dies notwendig mit ehrenamtlichem Engagement zu verbinden.

Traditionell unterstützen viele Ehemalige YFU auch ehrenamtlich. Motiviert durch die eigene Erfahrung und den Wunsch, möglichst viele daran teilhaben lassen zu wollen, entscheiden sich zahlreiche Ehemalige für ehrenamtliches Engagement. Von diesem Engagement lebt der Verein und seine Arbeit.

Ein Netzwerk für YFU-Ehemalige

Aber nicht alle Ehemaligen können oder wollen diesen Weg gehen. Vielen fehlt schlicht die Zeit. Studium, Beruf und Familie lassen häufig wenig Spielraum für weitere Aufgaben. Damit dies nicht bedeutet, dass es an Möglichkeiten fehlt, weiterhin die Nähe des Vereins zu suchen, bieten wir nun allen Alumni ein Netzwerk an. Die Angebote im Alumni-Bereich sollen – parallel zur traditionellen Ehrenamtlichkeit – allen die Gelegenheit geben, die Verbindung zu YFU und YFUlern aufrecht zu erhalten.

Zahlreiche Möglichkeiten

Über die zahlreichen Möglichkeiten, sich bei YFU zu engagieren, informiert die Broschüre "Engagement verbindet". Sie kann entweder hier runtergeladen oder bestellt werden bei Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. .

Wir freuen uns selbstverständlich, wenn Alumni auch Ehrenamtlich aktiv oder Förderer werden. Aber die Nutzung der Angebote auf diesen Seiten und auch im AlumNet ist davon vollkommen unabhängig.

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© 2005-2010 Deutsches Youth For Understanding Komitee e.V.
 

„Man kann sich auch mit kleinen Dingen für YFU engagieren. Je nachdem was man kann, was man im Beruf oder im Studium lernt und macht, und wen man (über drei Ecken) ke. Es ist nett, weiterhelfen zu können und so den Kontakt zu YFU zu behalten!“

Julika Bake
Austauschjahr in den USA und YFU-Mitglied