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Aus aller Welt nach Deutschland

Lernen Sie die YFU-Austauschschülerinnen und -schüler kennen!

Austauschschülerin auf dem Weihnachtsmarkt

Insgesamt kommen etwa 500 Schülerinnen und Schüler für ein YFU-Austauschjahr nach Deutschland. Sie freuen sich auf ihr "Abenteuer Deutschland" und sind gespannt darauf, ihre Gastfamilie kennen zu lernen. Unsere Austauschschüler stammen aus fast 50 Ländern. Mehr über die Herkunft erfahren sie hier:

Zur Übersicht aller Herkunftsländer

Alter

Unsere Austauschschüler sind zwischen 15 und 18 Jahre alt. In dieser Altersgruppe sind Jugendliche in der Regel flexibel genug, um sich in den fremden Alltag und das Leben einer neuen Familie einzufinden.

Sie sind aber auch selbständig genug, um die Eindrücke dieses Jahres bewusst zu verarbeiten und sich durch das Austauscherlebnis weiterzuentwickeln.

Sprachkenntnisse

Die Deutschkenntnisse der Jugendlichen sind sehr unterschiedlich. Manche der Schüler sprechen bei ihrer Ankunft in Deutschland kein Wort Deutsch, viele besitzen zumindest Grundkenntnisse und einige können die Sprache fast fließend sprechen.

Zu zweit für die Schule lernen

Vor allem Schüler aus Osteuropa haben oft schon lange in der Schule Deutsch gelernt.

Jugendliche ohne oder mit sehr geringen Deutschkenntnissen besuchen zu Beginn ihres Austauschjahres einen vierwöchigen Orientierungs- und Sprachkurs (OSK), den YFU organisiert. Dort lernen sie die Grundlagen der deutschen Sprache. Im täglichen Schul- und Familienalltag erweitern die Austauschschüler ihre Sprachkenntnisse, bis sie am Ende des Jahres fast alle fließend Deutsch sprechen.

Auswahl und Stipendien

Alle YFU-Austauschschüler durchlaufen in ihrem Heimatland ein Auswahlverfahren.

Etwa ein Viertel unserer Programmteilnehmer kommt mit einem Stipendium nach Deutschland. Davon sind 50 Jugendliche Stipendiaten im Parlamentarischen Patenschafts-Programm (PPP), das vom Deutschen Bundestag und dem US-Kongress finanziert wird.

Weitere rund 60 Schüler, vor allem aus Osteuropa und Südafrika, erhalten Stipendien aus Fördermitteln von YFU und der YFU-Stiftung, von anderen Stiftungen sowie von Unternehmen und privaten Spendern.

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„Deutschland ist mein zweites Heimatland geworden und ich werde Heimweh haben.“

Alina Gheorghita
Austauschschülerin aus Moldawien