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Parlamentarisches Patenschafts-Programm

Förderung des transatlantischen Austauschs

Der Kongress der Vereinigten Staaten von Amerika und der Deutsche Bundestag haben im Jahr 1983 anlässlich des 300. Jahrestages der ersten deutschen Einwanderung ein gemeinsames Austauschprogramm ins Leben gerufen:

Das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP) hat das Ziel, der jungen Generation beider Länder die Bedeutung freundschaftlicher Zusammenarbeit zu vermitteln, die auf gemeinsamen politischen und kulturellen Wertvorstellungen beruht.
Im Rahmen des PPP werden jedes Jahr 350 Stipendien an deutsche Schülerinnen und Schüler und junge Berufstätige vergeben, die sich besonders gut für die Rolle als junge Botschafter eignen und politisch interessiert sind. Die zuständigen Bundestagsabgeordneten wählen in ihren Wahlkreisen jeweils einen Jugendlichen aus, für den sie die Patenschaft übernehmen.

YFU Deutschland war von Anfang an als durchführende Organisation am PPP beteiligt. Im Programmjahr 2009/2010 betreut YFU 57 deutsche und 50 amerikanische PPP-Schülerinnen und Schüler.

Auf amerikanischer Seite betreut YFU USA das Programm: Im öffentlichen Ausschreibungsverfahren für die Jahre 2009/2010 bis 2012/2013 waren YFU Deutschland und YFU USA erfolgreich: Sie bekamen die Zusage, dieses besondere Programm durchführen zu dürfen.

„Der Jugendaustausch ist ein Grundpfeiler der transatlantischen Beziehungen. Das Leben in einer fremden Kultur hat nicht nur enormen Einfluss auf die Person selbst, sondern Austausch fördert darüber hinaus interkulturelles Verständnis, Toleranz und Freundschaften und trägt so zu einer friedvolleren Welt bei.“

Nancy Pelosi, Sprecherin des US-Repräsentantenhauses

HillaryClinton„Die Erfahrung, ein anderes Land aus erster Hand kennen zu lernen, mehr über seine Kultur zu lernen, die Menschen persönlich zu treffen, ist durch kaum etwas anderes ersetzbar. “

Hillary Clinton, US-Außenministerin anlässlich des 25-jährigen PPP-Jubiläums

 

 

 


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© 2005-2010 Deutsches Youth For Understanding Komitee e.V.
 

„Für uns war dieses Jahr eine tolle Erfahrung, die wir nicht missen möchten. Wir haben gelernt, für uns normale Verhaltensweisen zu hinterfragen und uns mit unserer Kultur auseinanderzusetzen.“

Claudia Rewald-Flak
Gastmutter